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Guten Tag, [subscriber:firstname | default:sehr geehrte/r] [subscriber:lastname | default:Interessent/in],

Mitarbeiter*innen, die in Schicht-, Dienst- und Einsatzplänen arbeiten, sind zum einen naturgemäß in besonderem Maße an einer guten Planbarkeit ihrer Arbeits- und Freizeiten interessiert und wollen zum anderen auf deren Verteilung zunehmend auch Einfluss nehmen. Wie bringt man das am besten mit den oft hohen und weiter steigenden betrieblichen Flexibilitäts-Anforderungen zusammen?

In meiner Beratungspraxis versuche ich seit einiger Zeit speziell im Schichtbetrieb, als zweite systematische Arbeitszeit-Planungsebene eine rollierende Wochenplanung zu etablieren, in der der weiterhin grundsätzlich durchlaufende Schichtplan nach betrieblich zu vereinbarenden Regeln weitestmöglich entsprechend den betrieblichen und zugleich den mitarbeiterseitigen Anforderungen aktualisiert wird. Analog sollte aus meiner Sicht auch mit Dienst- und Einsatzplänen verfahren werden.

Der dazu auf meiner Webseite Ende 2020 eingestellte Text ist heute - ergänzt durch ein kurzes Interview - in Heft 3/2021 der Zeitschrift HR Performance erschienen; Sie finden ihn in der veröffentlichen Form als Text 6 unter Flexible Schichtsysteme und als Text 4 unter Dienst- und Einsatzplanung.

Weiter viel Erfolg bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeitsysteme und
viele Grüße

Andreas Hoff