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Guten Tag, [subscriber:firstname | default:sehr geehrte/r] [subscriber:lastname | default:Interessent/in],

hybrides Arbeiten wird bei Arbeitsaufgaben, die dies ermöglichen, künftig vielerorts auch nach Corona der Regelfall sein. Viele Betriebe sind gerade dabei, die diesbezüglichen Rahmenbedingungen festzuzurren: häufig in der Form, dass den Mitarbeiter*innen maximal 2-3 Tage Homeoffice pro Woche ermöglicht werden, ihnen das mobile Erbringen von bis zu 50% ihrer Vertragsarbeitszeit erlaubt wird, verpflichtende Büro-Tage eingeführt werden, o.ä.
Von solchen Regeln halte ich nichts, weil sie weder kundenorientiertes noch wirtschaftliches Arbeits-Verhalten fördern, sondern lediglich die betriebliche und die Mitarbeiter-Flexibilität einschränken. Sie erinnern mich an die Kernzeiten in klassischen Gleitzeit-Systemen, über die die Zeit glücklicherweise lange hinweggegangen ist (auch wenn dies noch nicht alle gemerkt haben). Darüber hinaus kann ich mir mobiles Arbeiten nur im Rahmen von geregelter Vertrauensarbeitszeit vorstellen und sehe systematisches Desksharing kritisch.
All dies und mehr können Sie in meinem Beitrag zum aktuellen Heft der Zeitschrift personalmagazin "Alte Fehler in der neuen Normalität" nachlesen, den ich gerade auf meiner Webseite als Text 17 unter Arbeitszeitflexibilisierung eingestellt habe.
Alles Gute bei der betrieblichen Umsetzung dieses künftig so wichtigen Themas und
viele Grüße aus dem Potsdamer Wochenende

Andreas Hoff
P.S. Und natürlich freue ich mich, wenn Sie diesen Newsletter an Interessierte weiterleiten!