Dr. Hoff Arbeitszeitsysteme

 

Texte

1

Tagdienst und Schichtdienst (2012)

Dieser Text bietet einen ersten Überblick über flexible Arbeitszeitsysteme.

2

Hinweise zur Gestaltung von Diensten und Einsatzzeiten (2019)

In diesem Text finden Sie Hinweise zur bedarfsgerechten Gestaltung von Diensten und Einsatzzeiten.

3

Zeiterfassung bei vorgegebener Arbeitszeitlage (2020)

In diesem aus Anlass neuer tarifvertraglicher Regelungen für den ärztlichen Dienst entstandenen Text gebe ich Hinweise darauf, wie bei festen Diensten o.ä. die Arbeitszeit erfasst werden sollte.

4

Grundlagen ärztlicher Dienstplanung (2010)

In diesem Text werden Vorschläge zur Gestaltung und Abrechnung ärztlicher Dienste unterbreitet.

5

Nicht nachmachen! (2019)

In diesem Text wird der jüngste Tarifabschluss für die Ärzte/innen in kommunalen Krankenhäusern analysiert, der Auswirkungen auf weitere Bereiche haben könnte.

6

Lange Dienste im Krankenhaus (2008)

In diesem Text geht es um die Vorteile von 12h-Diensten im ärztlichen Dienst und um Erfahrungen hiermit.

7

5,5-Tage- oder 5-Tage-Woche in der stationären Pflege? (2008)

Dieser Text zeigt, dass die 5-Tage-Woche besser ist - allerdings nur bei aufgefächerten Dienstdauern.

8

Dienstplanung und Arbeitszeitkonto (2009)

In diesem Text wird die zentrale Bedeutung gesteuerter Arbeitszeitkonten für die Dienstplanung herausgearbeitet.

9

Dienstplanung: Fremd- oder Selbstdisposition? (2017)

In diesem Text geht es darum, unter welchen Bedingungen statt der üblichen Fremd- die Selbstdisposition der Mitarbeiter/innen gewählt werden sollte

10

Warum "Elternschichten" keine gute Idee sind (2020)

In diesem Text aus Heft 1/2020 der HR Performance - www.hrperformance-online.de - beschäftige ich mich mit dem Konzept "Elternschichten" und mit Alternativen hierzu.

Dienst- und Einsatzplanung

Während in flexiblen Schichtsystemen Mitarbeiter-Teams verplant werden, sind es bei der flexiblen Dienst- und Einsatzplanung die einzelnen Mitarbeiter/innen – siehe als Überblick Text 1. Dienstplanung – in der betrieblichen Praxis meist in der Form der Monats-Dienstplanung – kommt vor allem bei zwar komplexen, aber doch weitgehend planbaren Besetzungsanforderungen zur Anwendung, wie sie etwa in Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen gegeben sind. Einsatzgebiet der Einsatzplanung sind demgegenüber komplexe und ständig wechselnde Besetzungsanforderungen, wie sie zum Beispiel in Callcentern vorliegen; hier wird in der Regel wochenbezogen geplant. Zu Hinweisen zur Gestaltung von Diensten und Einsatzzeiten siehe Text 2, zur Arbeitszeit-Erfassung bei vorgegebener Arbeitszeitlage Text 3.

Dienst- und Einsatzplanung bieten durch ihren Mitarbeiter-Bezug zugleich die Möglichkeit, auch persönliche Interessen und Einsatzbeschränkungen zu berücksichtigen, und werden daher angesichts der zunehmenden Individualisierung der betrieblichen Arbeitszeitsysteme auch im Schichtbetrieb immer interessanter. „Stand der Technik“ ist hier die Überlagerung des jeweiligen durchlaufenden Schichtplans durch eine roulierende Einsatzplanung, innerhalb derer sowohl der aktuelle Besetzungsbedarf als auch weitest möglich die Arbeitszeit- und Freizeitinteressen und -restriktionen der Mitarbeiter/innen berücksichtigt werden.

In Text 4 gebe ich spezielle Hinweise zu Dienstaufbau und -abrechnung im ärztlichen Dienst. Text 5 analysiert den Tarifabschluss für die Ärzte/innen an kommunalen Krankenhäusern aus 2019. Text 6 enthält einen Erfahrungsbericht zu langen (12h) Diensten in einer Medizinischen Klinik. Text 7 beschäftigt sich mit der Frage, ob im stationären Pflegedienst die 5,5- oder die 5-Tage-Woche vorzuziehen ist. Text 8 beleuchtet den zentralen Stellenwert des Arbeitszeitkontos in der Dienstplanung. Text 9 versucht die Frage zu beantworten, ob in der Dienstplanung der Fremd- oder der Selbstdisposition der Mitarbeiter/innen der Vorzug gebührt.

In Text 10 schließlich begründe ich, warum die Einführung von „Elternschichten“ keine gute Idee ist.